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Ascendancy - Grand Theft Auto 3

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Rassen

Minione - Snovemdomas - Orfa - Kambuchka - Hanshak - Fludentri - Balifliden - Swaparamane - Frutmaka - Shevar - Govorom - Ungooma - Dubtaken - Capelonen - Mebes - Oculonen - Arbrylen - Marmosianer - Chronomysten - Chamachies - Nimbuloiden


In Ascendency gibt es insgesamt 21 Spezies, also eine weit größere Auswahl als bei den meisten "modernen" Spielen. Man kann pro Spiel bis zu 6 Gegner einstellen, die zufällig ausgewählt werden. Jede Rasse hat speziellen Eigenschaften und eine besondere Fertigkeit, die ihnen einen Vorteil auf einem bestimmten Gebiet verschaffen. Die Beschreibungstexte wurden direkt aus dem Spiel übernommen. Die Kurzbeschreibung findet sich bei der Auswahl der Spiel-Spezies, während die längere Version, die sowohl den Spieler direkt anspricht als auch eine ausführlichere Beschreibung der Spezies bietet erst erscheint, sobald man sich für eine Spezies entschieden hat. Jede Rasse ist außerdem durch ein Symbol gekennzeichnet, das auf der Sternenkarte die Identifizierung erleichtert. Dabei stehen sieben verschiedene Spielfarben zur Verfügung.

Minione: Große Planeteneroberer
 Die Minione sind eine mysteriöse Gruppe von Roboterkreaturen, die von einer unbekannten extra-galaktischen Superkraft kontrolliert werden. Sie sind schrecklich stark und schnell.

 Ihre alte Programmierung ist reaktiviert worden. Sie sind die zentrale Kontrolleinheit. Die Minione brauchen eine Technologie für die Weltraumfahrt, damit sie sich über die ganze Galaxis verbreiten können. Koordinieren sie diese Entwicklungsarbeiten.
 Die Minione haben Übertragungen von anderen Sternen entdeckt. Nach den Analysen dieser Übertragungen war klar, daß einige dieser Sterne agressive Bewohner beherbergen. Sorgen Sie für die Vernichtung dieser Bedrohungen Ihrer Welt.


 Die Minione sind künstlich geschaffene Lebewesen - Maschinen im Dienste ihrer extra-galaktischen Führungsspezies. Vor Äonen wurden die Urahnen der Minionen von dieser Führungsspezies auf einen ausgewählten Planeten gesandt, um deren Entwicklung zu beschleunigen. Ihre endgültige Programmierung blieb über ihre ganze Geschichte hinweg ungenutzt, bis sie von ihrem kosmischen Führer wiedererweckt wurde. Niemand weiß etwas über die Aufentshalte ihrer Anführer oder Vorfahren.
 Die Minione bestehen aus mikroskopischen, sich selbsterhaltenden maschinen. Sie assimilieren andere Lebensformen, um ein reiches Gemisch der Elemente zu erreichen, die sie für ihre Kraft und zur Selbsterhaltung brauchen. Andere Welten erobern sie effizient und unaufhaltsam. Sie wurden besonders stark und schnell gebaut und daher kann keine bekannte Spezies gegen die Minionen in einer unbewaffneten Konfrontation bestehen. Sie durchdringen, übernehmen und kontrollieren Welten mit großer Geschwindigkeit und sind dafür bekannt, ganze Planeten und deren Bevölkerung in Stunden zu übernehmen.


[Ihre Spezialfähigkeit, Planeten unabhängig von ihren Schilden mit einem Invasionsmodul einnehmen zu können macht die Minione zu etwas ärgerlichen Gegnern. Eine ausreichende Orbitalverteidigung, durch die sie den Orbit nicht erreichen können, stellt aber einen wirksamen Schutz dar. Im Kampf um Sternensysteme kann ihre Fähigkeit einem selber allerdings auch gleiche Vorteile bringen.]

Snovemdomas: Erbauer von fast unzerstörbaren Schiffen
 Die Snovemdomas sind unglaublich zäh und beschützen ihre Gebiete mit alarmierender Grausamkeit. Sie sind generell desinteressiert an Diplomatie gegenüber anderen Spezies

 Sie sind der Dovahmon - der Führer aller Stämme ihres Volkes.
 Ihr Volk hat seine ganze Welt erforscht. Führen Sie es nun zu neuen Ufern. Konstruieren sie Raumschiffe, damit die Snovemdomas die Herausforderungen neuer Jagdgründe in anderen Welten kennenlernen können.
 Es steht geschrieben, daß die Snovedomas eines Tages denkende Kreaturen in fremden Sternensystemen treffen werden. Beachten Sie das Lied von Mandenonda, welches die Zerstörung der Unvorsichtigen voraussagt.


 Die Snovemdomas sind Räuber, die in Rudeln jagen. Sie entwickelten sich in den Wald- und Tundraebenen einer Welt mit sehr hoher Schwerkraft. Snovemdomas haben die Größe eines Bären, aber ihhre stämmige Figur täuscht, denn sie bewegen sichh schnell und graziös. Bewohnern anderer Welten erscheinen sie imposant und massig. Auf ihrer eigenen Welt jagen die Snovedomas größere und stärkere Kreaturen. Sie überwältigen ihre Beute durch zahlenmäßige Überlegenheit und Geschwindigkeit. Ihre Körper sind sehr stark, aber auch sehr leicht (zu viel Masse ist hinderlich bei hoher Schwerkraft). Ihre Knochen sind aus hohlen honigwarbenartigen Gittern. Diese Struktur macht sie nahezu unterbrechlich.
 Die hohe Schwerkraft auf ihrem Planeten macht es den Snovemdomas sehr schwer, ihhre Wohnungen und Maschinen zu bauen. Ihre Werkstofftechnik ist sehr fortgeschritten. Daher bestehen ihre Bauten aus starken, aber leichten Mischmaterialien. Die Raumschiffe der Snovemdomas sind sehr widerstandsfähig - entsprechend der Natur ihrer Erbauer.


Orfa: Bewohner der schwarzen Quadrate
 Die Orfa sind von einer kochenden, vulkanischen Welt und sie können sich von Rohmineralien ernähren. Sie sind faul aber hochintelligent.

 Sie sind von den Orfa auserwählt worden, um Den Plan zu verwirklichen. Die Rituale der Reproduktion sind außer Kontrolle. Die Orfa braucen neue Welten mit Weiden und Gräsern, denn sie müssen sich paaren bevor sie alt werden. In der ersten Phase Des Plans müssen Fahrzeuge konstruiert werden, mit denen die Orfa die schwarze Weite zwischen den Sternen durchqueren können.
 Die Orfa, welche die Sterne studieren, haben keinen Zweifel, das es in der Galaxis andere Wesen gibt. Weiter glauben sie, daß einige Rassen anderer Welten unter dem Zwang stehen, andere Spezies zu kontrollieren. Vor diesen Wesen sollten Sie sich hüten!


 Die Orfa sind Weidentiere, die sich in einer feindseligen Welt entwickelt haben. Ihre Körper sind sehr gedrungen und stark. In einem Pool aus Lava sind sie so glücklich wie Schweine in der Suhle. Sie bevorzugen pflanzliche Nahrung mit komplexen, organischen Molekülen, aber sie können auch von Rohmineralien leben. Strahlung, Hitze, Kälte, Chemikalien oder physische Einwirkung durch andere bekannte planetarische Körper können den Orfa keinen Schaden zufügen. Auch eine Atmosphäre brauchen sie nicht.
 Natürliche Feinde haben die Orfa nicht (nichts auf ihrer Welt ist in der Lage, Schaden in ihren uneinnehmbaren Verstecken zu verursachen). Und sie haben keine besonderen Schwierigkeiten in fast allen Umgebungen zu überleben. Es wird angenommen, daß sie Empfindunen bei der Paarung haben. Sie haben siebzehn Geschlechter, daher besteht ihhre Haupttätigkeit darin, sechzehn Partner richtigen geschlechts zu finden. Sie haben einen unglaublich komplizierten Sittenkodex, der sich um den Paarungswettbewerb dreht. Eine erfolgreiche Paarung erreicht ein Orfa üblicherweise dadurch, daß er seinesgleichen überlistet. Also sind sie sehr intelligent und können scharfsinnige Rückschlüsse ziehen sowie feine Bedeutungsunterschiede wahrnehmen. Nach ihrer Paarung sind sie zufrieden, wenn sie gerumlungern können.


Kambuchka: Hellseher
 Die Kambuchka leben von der Filterung der reichhaltigen, dichten Atmosphäre ihrer Welt. Der ganze Körper eines Kambuchkas besteht aus umwickelten Sensormembranen.

 Ihre Leute, die Kambucha, sehen in Ihnen den Führer, der sie bei ihrer Weltraumforschung führt. Sie sind der Sinnesmeister, Besitzer der schärfsten Sinne aller Kambuchkas. Sie sind in der Lage, in interstellarer Entfernung Informationen zu sammeln und Aktionen zu koordinieren.
 Ihr Volk erwartet Ihren weisen Rat. Helfen Sie ihnen, Technologien für Weltraumreisen zu entwickeln. Zeigen Sie ihnen den Weg zu den Sternen.


 Die Kambuchkas haben sich in der dichten, nebelartigen Atmosphäre eines großen Planeten entwickelt. Sie sehen, indem sie die atomaren Schwingungen ihrer Umgebung auf ihren Membrankörpern fühlen. Die Kambuchkas können sich in der Atmosphäre ihres Heimatplaneten nicht schnell bewegen, daher haben sie die Fähigkeit entwickelt, Lebewesen in größer Entfernung aufzuspüren. So finden sie ihre Nahrung (sie ernähren sich von mikroskopischen Pflanzen, die sie aus der dicken Atmosphäre ihrer Welt filtern) und meiden Jäger.
 Sie reagieren so empfindlich auf die Schwingungen lebender Wesen, daß sie größere Ansammlungen von ihnen in interstellarer Entfernung wahrnehmen, sobald sie sich nicht mehr unter der undurchsichtihrm Atmosphäre ihres Heimatplaneten befinden.


Hanshak: Telepathische Diplomaten
 Die Hashnak sind eine antike Rasse von rinförmigen Geistkörpern. Sie stehen in Verbindung mit dem Leben und der Natur und sind Meister der Kommunikation.

 Sie sind der Große Shamane, der Älteste der Hanshak. Sie existieren in Ihrem jetzigen Zyklus seit neuntausend Umläufen ihrer Welt um die Sonne. Ihre Lebenskraft hat mehr Zyklen durchlaufen als die irgendeines anderen Hanshak.
 Ihr Volk hat seine Welt gepflegt, aber jetzt ist die Zeit gekommen, sich mit den Spezies anderer Planeten zu verbünden. Helfen sie den Hanshak, einen Weg zu finden, andere Planeten zu erreichen. So können sie den vielen verschiedenen Wesen im Kosmos begegnen.


 Die Hanshak sind eine sehr alte Rasse. Sie sind ringförmige Geistkörper. Mit dem Leben und der Natur sind sie tief verwurzelt und können mit anderen empfindenden Wesen telephatisch kommunizieren. Es gibt nur wenige Hanshak, aber sie sind angesehen für ihre Weisheit und ihre Intuition.
 Nach einer frühen technologischen Welle rissen sie ihre Städte ab, versetzten ihre Welt in einen natürlichen Zustand zurück und entwickelten eine Kultur, die sich der Aufklärung und dem Zusammenleben mit der Natur widmete. Sie haben es geschafft, das Wissen um ihre Technologie in ihrer druidischen Gesellschaft zu bewahren.


Fludentri: Heilpraktiker
 Die Fludentri sind vollständig aus Flüssikeit zusammengesetzt. Ein schwer verletzter Fludentri heilt in Sekunden. Sie sind ehrgeizig und nicht intellektuell.

 Sie sind der beste der Krieger. Ihre Kampfkunst ist unerreicht. Niemand ist besser in der großen Arena und alle Fludentri gehorchen Ihren befehlen. Ihre Leute hungern danach, sich den Gefahren neuer Welten zu stellen und sie dürsten nach neuen herrschaftsgebieten.
 Die Führer der Gepanzerten erwarten ihre Unterweisung bei ihrer neuen Aufgabe: den Bau der Raumschiffe, die es den Fludentri erlauben sollen, andere Sterne zu erreichen.


 Die Fludentri haben sich auf einer ozeanischen Welt entwickelt. Sie bestehen aus einer polymerisierten Flüssigkeit. Wenn ein Fludentri verletzt ist, regeneriert er sich in Sekunden. Seine flüssige Anatomie zieht sich nach einer physischen Beschädigung einfach wieder zusammen. Ein Fludentri stirbt nur, wenn sein gesamter Körper auf einmal geteilt wird.
 Die Fludentri können ihren Körpern verschiedene Festigkeitsgrade verleihen. Ihre Beute umwickeln sie schnell mit ihren Tentakeln, die sie dann unglaublich fest zusammenziehen. Kampf ist bei den Fludentri Kunst - ein Fludentri ist von einer gut improvisierten Schlacht zwischen ausgebildeten und kreativen Kriegern tief ergriffen.
 Abstrakte Gedanken oder Begriffsdiskussionen respektieren die Fludentri nicht - sie halten diese Dinge für irrelevant. Sie lassen ihre tapferen Taten für sich sprechen. Der Status eines Fludentri und seine kulturelle macht werden durch seine Kampferfolge bestimmt.


Balifliden: Hervorragende Diplomaten
 Die Balifliden sind nette kleine Nagetiere. Ihr unbewaffnetes Auftreten ist durch ihre rücksichtslose diplomatische Fertigkeit begründet.

 Drei Generationen der Balifliden haben sich versammelt um Sie, den alten Geschichtenerzähler. Sie sind, was einem Anführer der Balifliden am nächsten kommt. Die Menge erwartet still ihren Anfang.
 Diese Welt ist lustig, aber es gibt ein ganzes Universum zum Herumblödeln. Erheitern Sie ihre Kameraden mit einer Geschichte über einen Haufen dreizüngiger Nagetiere, die ein schönes Schiff bauten und damit im Weltraum herumflogen. Das wäre ein sehr grober Scherz über all die humorlosen, selbstgefälligen Typen da draußen. Geben Sie acht, denn es sind immer die kosmischen Versager, die die giftigsten Zähne haben.


 Die Balifliden sind nette, kleine nagetierähnliche Organismen. Sie haben sich auf einer gastlichen, aber nicht ungefährlichen Welt entwickelt. Sie haben die Fähigkeit, ihre Mitstreiter zu entwaffnen und zu besiegen. Andere Kreaturen verhalten sich instinktiv beschützend gegenüber den Balafliden.
 Ein Baliflid, der durch ein "Unersättliches Biest" angegriffen wird, steht ihm ruhig gegenüber und betrachtet das wütend brüllende Raubtier mit einem Ausdruck knapp unterdrückter Freude. Oft stoppt der Räuber kurz, ohne zu wissen, warum, und verliert plötzlich seine Agressionen angesichts des harmlosen Gemüts der Balifliden.
 Die Balifliden können eine Menge Spaß vertragen - sie nehmen nichts sehr ernst und sind freundlich und neugierig. Trotz ihrer naiven und harmlosen Art, sind die Balifliden sehr intelligent und aufmerksam. Diese Spezies überlebte aufgrund ihrer genauen Kenntnis der EInstellungen und Interessen anderer Kulturen.


Swaparamane: Energieverdoppler
 Die Swaparamane sind kosmische Verbannte. Sie wurden von ihrer Heimatwelt von den furchterregenden Frutmaka verjagt und überlebten einzig durch ihre Stärke in Zeiten großer Not.

Nach ihrer unglaublichen Flucht gediehen die Swaparamane prächtig auf ihrem neuen Heimatplaneten. Auf dieser Flucht hatten sie all ihr Wissen über Weltraumreisen verloren. Aber die Vergangenheit ist wach und die Swaparamane sind voller Sorge, daß ihre Existenz auf einem einzelnen Planeten zu unsicher ist.
 Sie sind einer der letzten Nachfolger Tanandanams. Folgen sie seinem Beispiel. Sichern Sie die Zukungt Ihres Volkes!


Die Swaparamanehaben sich auf einem Planeten in einem binären Sternensystem (bestehend aus einem normalen Stern und dem schwarzen Loch Graveesha, die einander umkreisen) entwickelt. Die duale Sternenkonfiguration (sie sei vorausgesetzt) beeinflusste die Entwicklung von Strukturen von Dualität-Umkehrung-Realität, die sich kontinuierlich in den Gehirnen der Swaparamane ansammeln, ähnlich dem elektrischen Aufladen einer Batterie. Einmal aufgeladen kann der Swaparaman sein gesamtes Potential entfalten.
 Die Swaparamane teilten sich ursprünglich dieselbe Welt und die gleiche Abstammung mit den Frutmaka. Vor Jahrtasenden verrieten die Frutmaka die Swaparamane und vertrieben sie von ihrem Heimatplaneten. Einigen wenigen Swaparamanen - den Vorfahren aller modernen Swaparamane - gelang die Flucht aus ihrer Heimatwelt in Raumfahrzeugen, die sie heimlich zusammengeflickt hatten. Der Planer dieser kühnen Flücht war Tanandanam. Ein weiser Anführer, dessen Name jetzt heilig für die Swaparamane ist.
 Die Swaparamane überlebten die gefährliche Reise durch den Weltraum durch ihre Fähigkeit, Energie zu speichern. Aber diese schwere Prüfung überlebten nur die Swaparamane mit den besten Fähigkeiten. Und ihre Fähigkeit Energie zu speichern ist mittlerweile sehr hoch entwickelt.


Frutmaka: Teleportierer
Die Frutmaka teilen ihre eigentliche Heimatwelt mit den Ahnen der Swaparamanen. Ihr Gott des Schwarzen Loches, Graveesha, hat ihnen die Möglichkeit gegeben, den Raum zu erkunden.

Sie sind der große Prälat von Graveesha. Es ist Graveeshas Wille, daß sich die Frutmaka in der Galaxis ausbreiten. Leiten Sie die Frutmaka an, Raumschiffe zu bauen und zeigen Sie ihnen, wie sie die Substanzen ihres Planeten dazu bringen, sich selbst in Raumschiffe zu verwandeln.
 Seien Sie wachsam. Das Universum ist voller ziellos reisender und voll von denen, die mit einem rohen Griff ihrer widerlichen Körperteile Schmerzen bereiten. Nur die Frutmaka leben für die Aufklärung. Nur die Frutmaka folgen wirklich Graveeshas Beispiel von perfekter Ruhe. Nur die Frutmaka haben die Gabe reiner Handlung.


Die Frutmaka haben sich in der Nähe eines schwarzen Loches entwickelt - auf demselben Planeten, der den Swaparamanen Leben schenkte. Vor langer Zeit vertrieben sie die Swaparamane von ihrer gemeinsamen Heimatwelt - sie sahen in den Swaparamanen eine Bedrohung ihres Glaubens und ihres Lebensstils.
 Die Frutmaka bewegen sich mit stoischer Langsamkeit. Es sind Tiere, die bereits am Anfang ihrer Evolution sehr intelligent waren. Ihre Frustration, als sie völlig wehr- und hilflos von Räubern gefressen wurden, wies ihnen den Weg zum Einsatz ihrer verborgenen telekinetischen Möglichkeiten. Niemand weiß, wann ein Frutmaka zum ersten Mal seinen Peiniger mit einem Gedanken schlug. Moderne Frutmaka haben die furchteinflößende Fähigkeit, Objekte mit ihrer Willenskraft zu bewegen.
 Mehrere Frutmaka können dieses Talent kombinieren und wenn sie in Massen zusammenkommen, können sie große Objekte über noch größere Entfernungen teleportieren. Die Frutmaka glauben, das Graveesha ihnen die Kraft gibt, Objekte zu teleportieren, um Opfer zu bekommen. Sie teleportieren gelegentlich Feinde zu Graveesha, um die Harmonie mit ihrem Gott aufrechtzuerhalten. Es ist nicht bekannt, was mit Graveeshas Opfern passiert.


Shevar: Energiesauger
 Die Sevar sind eine nicht organische Lebensform und Meister der dunklen Kräfte des Universums. Sie nutzen ihre geheimen Kräfte, so daß sie sich der Lebenskraft allen Lebens gegenüberstellen.

Wisse, oh Zauberer, daß diese Welt, die die Shevar vor langer Zeit gefunden haben, nicht einzigartig ist in diesem Universum. Die Lichtpunkte am Himmel sind große, überhitzte Plasmabälle. Und viele von ihnen werden umkreist von Welten wie dieser.
 Die Shevar folgen Deinem Willen. Sie müssen geheimnisvolle Maschinen bauen, um zu diesen anderen Welten zu gelangen. Dieses Universum ist voll von Energie, die von den Shevar absorbiert werden kann.


Man weiß wenig über die Shevar. Sie sind Zauberer, meister der dunklen Kräfte eines anderen Universumd. Sie sind eine nicht organische Lebensform. Sie erfüllen die meisten lebensdefinitionen, aber sie bestehen ausschließlich aus anorganischen Substanzen. Sie haben die Fähigkeit, eine Anti-Energie zu erzeugen, die Energie und Lebenskraft verzehrt.
 Man glaubt, daß die Shevar aus einem anderen Universum mit anderen physikalischen gesetzen stammen. Sie haben mit ihren geheimnisvollen Wissenschaften so lange experimentiert, bis sie einen Weg in dieses Universum geöffnet hatten. Dieser Weg führte sie zu einem Planeten, der vor Leben pulsierte. Dies war eine unvorstellbare Großzügigkeit für die Shevar und viele von ihnen kamen, um die gefundene Welt zu besiedeln. Aber sie verwüsteten diese Welt völlig, zerstörten alles Leben auf dem Planeten, indem sie die Lebenskräfte der Bewohner absorbierten.
 Sie waren nicht vorsätzlich feindselig oder böse, aber ihre Werte sind unbegreiflich und sie erkannten die Kreaturen dieses Universums nicht als Lebewesen.


Govorom: Planetenpfleger
Die Gocvorom sind Geister der Natur. Sie transformierten ihre einst unfruchtbare Welt in ein üppiges Paradies. Sie sind vorsichtig aber vertrauenswürdig.

Unser Volk, die Govorom, anen die wundervolle Wahreit - diese Galaxis ist randvoll mit Leben, in schöner, unendlicer Vielfalt.
 Die Govorom müssen zu anderen Sternen aufbrechen. Dort gibt es fehlgeleitete Spezies, Lebensformen, die aus dem Gleichgewicht gerieten und nun anderes Leben bedrohen. Die jüngsten Generationen der Govorom ist viel größer als irgendeine vorherige Generation. Die meisten dieser jungen Govorom sehnen sich nach anderen Welten. Sie fühlen im Kern ihres Wesens, daß dort ihre Pflichten als Beschützer liegen.


Die Govorom haben sichh auf einem unfruchtbaren Wüstenplaneten entwickelt. Ihr Überlebenswille hat sie gelehrt, die knappen Vorkommen ihrer Welt zu bewahren. Ihr Zusammenleben ist nicht organisiert. Jedes Wesen lebt für sich, jedes ist ein Hüter einer kleinen Region des Planeten. Die Regionen. die sie pflegen, wechseln ständig. Wer welche Region pflegt, wird nicht abgesprochen. Jeder Govorom weiß instinktiv, wo seine Region liegt.
 Ihre Kraft wuchs mit der Zeit, bis viele ihrer Planeten voller Leben waren. Aus einem gastlichen Planeten können sie ein Paradies machen.


Die Govorom können mit ihrer Spezialfähigkeit den letzten besiedelten Planeten in einen Überflußplaneten verwandeln.

Ungooma: Unterbrecher von Reisen
 Die Ungooma sind Gehirnparasiten. Mit ihrer Geisteskontrolle können sie ihre Opfer so verunsichern, daß sie nicht mehr zwischen realen und implantierten Gedanken unterscheiden können.

Die Ungooma sind ein sehr wißbegieriges Volk. Aber jetzt treibt sie ihr Instinkt immer eindringlicher, die diesem Volk eigenen Ängste vor dem Unbekannten aufzugeben und das umliegende Universum zu erforschen.
Sie sind einer der größten Kollektiv-Geister, bestehend aus einer unbestimmt großen Zahhl einzelner Ungooma. Die anderen kollektiven Geister der Ungooma erwarten, daß Sie sie führen.


Die Ungooma sind eine anpassungsfähige und intelligente Spezies. Eine Lebensform, die sich als Gedanken-Parasit entwickelt hat, aber später ihre eigene Denkweise entwickelte. Bevor sie empfindsam wurde, suchte sie sich größere Tiere auf ihrer Welt und benutzte die Körper und Gedanken dieser Wirte für ihre Zwecke.
 Ungooma sind klein und ihr Intellekt ergibt sich aus der Kombination der Denkimpulse einer großen Anzahl von Ungooma. Es gibt Trillionen von Ungooma und ihre kombinierten Gedanken formen viele Tausend verschiedenen zusammengesetzten Persönlichkeiten - die Kollektiv-Geister.
 Mittlerweile können die Ungooma keine Wirte mehr kontrollieren, aber sie behalten die verkümmerte Fähigkeit, eine eingeschränkte Form der gedankenkontrolle über eine gewisse Distanz auszuüben. Sie sind in der Lage, andere Spezies für kurze Perioden zu steuern und oft wachen ihre Opfer auf, ohne zu wissen, wie sie dorthin kamen, wo sie sind.


Dubtaken: Hightech-Diebe
Die Dubtaken praktizieren Wissenschaft auf eine meist unsportliche Art. Fast all ihr Wissen ist gestohlen.

Unsere Spione berichten, daß Wissenschaftler auf dem großen südlichen Kontinent Zeichen von von technologisch forgteschrittenen Spezies anderer Welten entdeckt haben.
 Könnten unsere Geheimagenten das Forschungszentrum der polaren Insel infiltrieren und deren technologische Konstruktionen bekommen, könnten wir diese mit unserem geheimen Wissen kombinieren. Damit wären wir der erste Dubtaken-Stamm, der Wesen von anderen Welten kontaktieren könnte. Die alleinige Kenntnis fremder technologischer Geheimnisse könnte für unseren Stamm große Sicherheit bedeuten.


Die Dubtaken entstanden auf einer Welt, voller Agressionen und konkurrierender Wesen. Setzte man einen bengalischen Tieger oder einen erwachsenen, männlichen Gorilla irgendwo auf diesem Planeten aus, würde er in Sekunden konsumiert werden.
 Dubtaken selbst sind nicht vorrangig aggressiv und überleben durch Verstecken und Beobachten. Ihre Sinne umfassen ein breites Spektrum von Phänomenen, so daß sie wissen, wenn etwas ihren Weg kreuzt, obwohl es noch weit weg ist. Sie bewegen sich wie der Wind und ihre flexiblen Körper passen sich leicht in kleine Löcher und Spalten.
 Ihre Geschichte ist voller Kämpfe um Informationen und Spionage. Ihre natürlichen Fähigkeiten und ihre Liebe zu technologischen Apparaten machen sie zu brillianten Dieben von Forschungsergebnissen.


Capelonen: Planetentarner
Die Capelonen sind Kenner von Tarnung, Selbstschutz und Überleben. Sie halten ihre Motive versteckt und sind listige Diplomaten.

Sie sind der Jagdführer der Capelonen. Ihr Volk ist auf seiner Welt so erfolgreich und hat sich dermaßen vergrößert, daß die Beute knapp geworden ist. Daher führen Sie die Jagd zu anderen Sternen und finden neue Welten für die Capelonen.
Es muß auch andere Welten so wie Ihre ggeben. Und bestimmt gibt es auchh noch andere jagdrassen und sie werden für die Capelonen nichts übriglassen, wenn Sie nicht schneller und schlauer sind.


Die Capelonen sind Ansammlungen fließender Kraft, die ihre Körper schnell ändern können, um jede beliebige Gestalt anzunehmen. Sie entstanden in einer sehr räuberischen Welt. Nur durch ihre Tarnung und Gestaltwandlung ist es ihnen möglich, ihre knappe und schwer zu fassende Beute zu erlegen, bevor es einem anderen Jäger gelingt.
 Sie besitzen die Kraft, mitstreitende Räuber und andere Bedrohungen durchh eine Art telepatischer Erweiterung ihrer Tarnfähigkeit zurückzuschlagen. Sie machen sich selbst so unwahrnehmbar, daß der andere Jäger vergißt, was er wollte. Dadurch können die Capelonen ihre Beute fangen und flüchten.
 Die Capelonen können ihre individuelle Kräfte kombinieren. Eine planetare bevölkerung kann einen ganzen Planeten vor einer Entdeckung verbergen.


Mebes: Schnelle Reproduzierer
 Die Mebes sind große, einzellige Kreaturen, die sich willkürlich reproduzieren. Sie sind extrem ausgreitungswillig und die Kommunikation mit ihnen ist schwierig.

Sie sind der große Ursprung. Die meisten der Mebes sind ihre Untergebenen und alle Mebes schauen zu ihrer Weisheit auf.
 Eine Krankheit ist über ihr Volk gekommen, die Kinder brutal niederstreckt, bevor sie ihr erstes Jahrhundert vollenden können.
Für die Gesundheit Ihrer Kinder muß Ihre Spezies eine neue Heimat finden. Sie müssen ein gewaltiges Projekt übernehmen: Die Flucht vor der Plage, die Ausbreitung ihres Volkes über den restlichen Kosmos.


Die Mebes sind große einzellige Kreaturen, die sich auf einer warmen, sonnigen Welt entwickelt haben. Sie rollen auf der Oberfläche herum, sammeln Nahrung und absorbieren diese.
Sie vermehren sich schnell durch sequelle Reproduktion. Zwei Mebes tauschen genetische Materialien aus, dann teilen sich beide und produzieren neue Mebes, die einer Kombination der Gene beider Eltern entstammen.
Obwohl die Methode der Reproduktion schnell ist (die Nachkommenschaft ist direkt selbstständig), sind die Mebes sehr an ihre junge Nachkommenschaft gebunden. Trotz ihrer alarmierenden Erscheinung, sind sie eine empfindsame Spezies.


Oculonen: Hervorragende Astronomen
Die Oculonen sind eine ritterliche Rasse von Astronomen und Mystikern. Sie sind schreckliche Gegner und loyale Freunde.

Sie sind der Jhitan, der gesuchte Prophet der Oculonen. Die Oculonen suchen die alte Sehnsucht nach Herrschaft zu erfüllen. Von ihrer Kommunikation über große Entfernungen mit den Bewohnern anderer Welten wissen Ihre Leute jetzt, daß es theoretisch möglich ist, Fahrzeuge zu bauen, mit denen man den Weltraum entdecken kann.
 Kein Oculone ist imun gegen die Poesie der Sterne. Sie sind davon besessen, den Weltraum zu entdecken und seine Wunder aus der Nähe zu sehen. Helfen Sie ihnen bei der Entwicklung ihrer Raumfahrt. Die wunderbarsten Sehenswürdigkeiten und die fantastischsten Kreaturen erwarten ihr Volk.


Die Oculonen haben ein sehr gut ausgebildetes Sehvermögen. Sie entstanden auf einem Planeten mit einer dünnen Atmosphäre, der eine helle Sonne umkreist. Ihre Kultur ist stark astronomisch (sie sind im Grunde genommen lebende Teleskope) und sie haben ein grußes Wissen über die Galaxis.
Sie sind eher mystisch als intellektuell und sie werden von anderen Spezies als abergläubisch betrachtet. Der Weltraum und dessen andere Lebensformen faszinieren die Oculonen unendlich. Ohne den Weltraum bereist zu haben, können sie doch mit anderen technologisierten Spezies von entfernten Sternen dieser Galaxis kommunizieren.
 Der durchschnittliche Oculone ist besessen von der Würde der Handlungen und Gedanken und lebt nach einem strengen Ehrenkodex.


Die Oculonen kennen von Anfang an alle Sternenstraßen im lokalen Sternhaufen.

Arbrylen: Systemisolatoren
Die Arbrylen sind eine Bande von Baumgeschöpfen. Sie respektieren anderes Leben, aber sie wollen mehr als das, was ihnen zur Verfügung steht.

Alle Abrylen sind sich einig. Es wäre gut, andere Welten zu sehen. Es wäre gut, mehr über das Universum zu erfahren.
 Abrylen haben keine Erfahrung mit der Technik, Raumschiffe zu bauen. Aber sie verfügen über unglaubliche Ausdauer und Konzentration. Ein ABryl kann über dieselbe Frage mehrere Jahre lang nachdenken, ohne davon abzulassen. Viele Abrylen haben sich verankert und stehen, während sie über den Pfad in den Weltraum grübeln.


Die Abrylen sind Baumwesen, die sich auf einem großen Planeten entwickelt haben, auf dem es nur pflanzliches Leben gab. Sie sind friedlich, langsam und hochintelligent. Sie sind nicht an Konflikte gewöhnt und ihre Philosophie ist Isolationismus. Sie können eine lange Zeit völlig regungslos herumstehen, über ihre Baumgedanken und ihre Welt nachdenken.
Von Zeit zu Zeit halten sie ein planetenweites Ritual ab - jeder Abryl ist einbezogen - um ihre mystischen Energieschwingungen in Einklang zu bringen. Dieses Ritual ist anstrengend und reinigend für sie und es stellt die Balance und Ruhe ihres Schatzes wieder her.
Ein Nebeneffekt ist, daß ihr Ritual der mystischen Resonanz sphärische Wellen in den Raum und die Zeit hinaussendet. Diese Wellen verursachen große, verzerrte Schwerkraftfelder auf einer interstellaren Ebene, die sich Sternstraßen annähern und diese schließen.


Marmosianer: Manipulatoren
Die Marmosianer sind staatenbildende Insekten. Sie benutzen komplexe Pheromonsignale, um andere Kreaturen so zu manipulieren, das sie ihhr Territorium für sie schützen.

Ihre Spezies und Ihr Planet brauchen Unterstützung gegen das territoriale Gezänk, das Ihre Heimatwelt in einen Staat der Hölle verwandelt.
Nehmen Sie die beängstigende Herausforderung an. Vereinigen Sie zum ersten Mal in ihrer Geschichte die Marmosianer. Die Alternative ist Stagnation und der stufenweise Niedergang bis zum Aussterben. Sie müssen ihnen einen gemeinsamen Vorsatz und einen neuen Anfang verschaffen. Der einzige Ausweg ist es, neue Heimaten auf anderen Planeten zu finden, um das böse Erbe ihres Heimatplaneten zurückzulassen.


Die Marmosianer sind staatenbildene insektenähnliche Kreaturen von der inneren Welt einer heißen Sonne. Ihre Paarungspheromone sind eine Reihe von stimmungsverändernden Dustmoleküle für jede Gelegenheit. So ist es ihnen möglich, die grundlegenden Emotionen anderer Kreaturen zu manipulieren.
 Sie können die Jäger ihrer Welt für den Schutz ihrer Gebiete einzusetzen und Attacken stoßen sie zurück, indem sie ihre Feinde sich gegenseitig bekämpfen lassen. Sie sind intellektuell aktiv, aber physisch faul. Lieber stützen sie sich auf die Bemühungen derjenigen, die sie steuern.


Chronomysten: Straßenreisende
Die Chronomysten sind juwelenartige Wasserkreaturen. Ihre Gehirne sind optisch-organische Computer, die sie blitzschnell machen.

Bei der Konklave wurde es offensichtlich, daß die Chronomysten ein starkes Bedürfnis entwickelt haben, dem Licht der Sterne zu folgen. Der Wille Chronos ist klar und deutlich.
Ihr Licht scheint lebhaft in der Konklave. Führen Sie die Chronomysten auf ihrer Suche an.


Die Chronomysten sind eine sehr religiöse und philosophische Rasse. Viel von ihrer Zeit widmen sie tranceähnlichen Meditationen, um den Weltraum zu entdecken. Sie haben einen Weg entdeckt, der den Zutritt zu Sternstraßen ermöglicht und die Geschwindigkeit des Durchgangs optimiert.
Die Chronomysten sind aus großen, oprisch-organischen Komponenten zusammengesetzt und beruht auf Lichtstrahlen, die ihre inneren Linsen und Spiegel durchziegen. Helles Licht erhöht ihren mentalen Scharfsinn und erlaubt ihnen, eine tiefere Vereinigung mit ihrem Gott Chronos zu erlangen.
Die gesellschaft der Chronomysten ist unstrukturiert. Dort gibt es eine nicht endende Zusammenkunft, die Konklave, wo individuelle Chronomysten kommen und gegen, Lichtstrahlen reflektieren und definieren und über die Entwicklung ihrer Kultur und ihres Glaubens kommunizieren. Die Konklave der Chronomysten ist eines der wundersamsten Ereignisse des Universums: Ein nicht endender komplizierter Tanz von farbigem Licht, dem jeder Chronomyst einige zeit seines Lebens beiwohnt.


Chamachies: Entschlossene Forscher
Die Chamachies sind sechsbeinige Reptilien. Sie sind von Technologien und Apparaturen fasziniert und bringen brilliante Ingenieure und Flottenkapitäne hervor.

Sie sind der Imperator der Chamachies. Ihre Erblinie regiert seit Jahrhunderten von der Stadt der Aufklärung.
Ihre Herrschaft ist nut durch die die Erwartung des Kataklysmus' gestärkt worden. Ihre Leute sind nun bereit, Ihre Pläne zur Flucht aus diesem Sternensystem auszuführen.


Die Chamachies lieben Apparate und Technologien. Sie sind in der Lage, unter Zwang schnell wichtige Durchbrüche zu machen - Streß erhöht ihre Fähigkeit zu forschen und stärkt ihre Entschlossenheit mehr als Adrenalin auf physische Leistungen wirkt.
In der Vergangenheit hat ein großes, weit fortgeschrittenes, fremdes Raumschiff das Chamachiesystem passiert. Die Fremden haben entdeckt, das die Öffnungspunkte der Sternstraßen in diesem System über die Zeit hinweg instabil werden würden, aber sie seien sicher, daß die freigewordenen Kräfte die Sterne und die umkreisenden Planeten zerstören würden.
Das Wissen über diese gefahr versetzte die gesellschaft der Chamachies in einen wissenschaftlichen und technologischen Fortschrittswahn. Die Streßreaktion der Chamachies, die Steigerung ihrer mentalen Fähigkeiten, wurde voll umgesetzt und sie entwickelten sich innerhalb weniger Dekaden von einer prätechnologischen Zivilisation in eine Gesellschaft am Rand der Weltraumreisen.


Die Chamachies können, wenn sie ihre Kräfte zuvor geschont haben, Technologien in Windeseile erforschen.

Nimbuloiden
Die Nimbuloiden sind aus dichten, zusammenhängenden Gasen zusammengesetzt. Ihre Möglichkeiten Gegenstände in andere Gestalten und Formen zu verwandeln, macht sie zu ausgezeichneten Konstrukteuren.

Ihr Ruf ist groß unter Nimbuloiden und viele folgen Ihnen. Die Sensucht nach den Sternen wächst an und wenige zweifeln daran, daß der Weg aller Nimbuloiden dieser Sehnsucht folgen dollte.
Führen sie Ihre Spezies. Zeigen Sie den Nimbuloiden den Weg, der sie zu ihrem Schicksal führt.


Die Nimbuloiden haben sich auf einem Planeten mit einer dicken, reaktiven Atmosphäre entwickelt. Sie bestehen aus dichten, zusammenhängenden Gasen und die Nimbuloiden bewegen sich in der Atmosphäre durch die chemische Anziehung und Abstoßung der Gasmoleküle. Sie sehen Realität als Abschnitte von sich kreuzenden Flüssen der Materie, welche sie Strömungen nennen: Die Kräfte des Schicksals, die, wie sie glauben, ihr Schicksal bestimmen.
Mit grußem Aufwand kann ein Nimbuloid solite Materie in einen gasförmigen Zustand zurücktransformieren. Wenn ein fähiger Nimbuloid genügend Energie einsetzt, kann er sich mit ehrfurchterregender Geschwindigkeit in komplizierte Strukturen verwandeln.


Ascendancy (c) 1995 The Logic Factory