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Tipps und Anregungen zum PSW-Rollenspiel
(Inoffizielle PSW-Rollenspiel-Datenbank)

Einleitung - Grundlagen - Machtkräfte - Tipps - Spezialisierung - Ausbildung - Anwendung - Jediränge - Sithränge - Machtviereck


Grundlagen des PSW-Rollenspiels

Das Wichtigste vorweg: das im PSW ansässige Allgemeine Rollenspiel findet in einem Universum weitgehend unabhängig von der Geschichte und den Personen der Filme und des Expanded Universe statt. Wir haben Jedi und SIth, Imperium und Republik, Chiss und Kopfgeldjäger, Blaster und Lichtschwerter und sonst praktisch alles an Schiffen, Planeten und Spezies, die es in der Galaxy Far Far Away auch gibt, aber: es gibt bei uns keinen Luke Skywalker, keine Leia Organa und keinen Han Solo. Die Jedi und Sith der Alten Republik wird man bei uns umsonst suchen. Zweck der Übung ist es, sich nicht durch das doch relativ dicht bepackte EU einschränken zu lassen, und bisher hat das ganze einwandfrei funktioniert.
Jeder kann seinen Beitrag dazu leisten, neue Welten und Charaktere einfließen zu lassen, und die Geschichte weiterzubringen, und dank der Interaktion zwischen den vielen verschiedenen Mitspielern weiß man am Anfang nie genau, was dabei herauskommt. Regelmäßig planen einige Mitspieler Stories, sprich Missionen oder Abenteuer, bei denen auch neue Mitspieler einen Platz finden können. Solche Missionen reichen vom unbemerkten Eindringen in eine feindliche Basis bis hin zu diplomatischen Einsätzen, und werden in der Regel nur Ansatzweise vorgegeben - etwa wie sie anfangen und wo sie enden sollten. Dazwischen hat jeder alle spielerischen Freiheiten, die man sich wünschen kann, allerdings mit einer kleinen Einschränkung:
Stärke und - bei Jedi und Sith - Beherrschung der Macht muß man sich verdienen. Niemand, der neu in den Jedi-Orden Eintritt kann sofort perfekt levitieren, und kein Sith-Apprentice beherrscht Machtblitze. Es geht im Rollenspiel um Interaktion und Spaß, nicht um Macht. Kämpfe werden vorher outplay abgesprochen, und es wird verabredet wer gewinnt. Diese Seite soll im Folgenden in groben Zügen die Entwicklung von Machtkräften skizzieren, aber im Allgemeinen gilt, das jeder sich seiner Erfahrung entsprechend verhalten sollte. Wer etwas nicht gelernt hat, der kann es auch nicht anwenden, und wer eine neue Technik ausprobiert, wird gradezu zwangsläufig Fehler machen und bei den ersten Versuchen auch scheitern.
Es macht auf Dauer keinen Spaß, ein allmächtiges Wesen zu spielen. Es sind Ecken und kanten, die einen Charakter liebenswert und menschlich machen, und er wird um so glaubwürdiger, desto härter er hat arbeiten müssen um da anzukommen, wo er heute ist. Andere Punkte, wie das Spezialisieren auf bestimmte Kräfte in verschiedener Form, werden hier ebenfalls noch ausführlicher behandelt werden.
Letztendlich bleibt mir nur, allen Viel Spaß zu wünschen, denn im Endeffekt ist alles nur ein Spiel...